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Alternative Nutzungsmöglichkeiten für Möbelhäuser

von Wittig Immobilienvermittlung, 04. Februar 2019

Die Umsatz- Flächenleistungen stagnieren oder sind rückläufig. Viele Möbelhäuser schaffen es nicht über 600-700 € Umsatzleistung hinaus zu kommen. Es stellt sich die Frage nach der langfristigen Alternative. Dies muss nicht gleich die Vermietung oder der Verkauf der ganzen Immobilie sein: Teilflächen könnten anders genutzt oder vermietet werden. Spätestens  dann stellt sich die Frage nach alternativen Nutzungsmöglichkeiten. Folgende Fragen müssen beantwortet werden:

  1. Planungsrechtliche Voraussetzungen 
    1. Baugenehmigungen und -nachträge (alle Baugenehmigungen): Welche Sortimente wurden  schriftlich genehmigt?
    2. B-Plan: Gibt es einen B-Plan? Was sagt der B-Plan aus?
    3. Gibt es ein Einzelhandelskonzept der Stadt? Was sagt dieses Konzept zur langfristigen Planung für den Einzelhandel (innenstadtrelevante/ nicht innenstadtrelevante Sortimente)
    4. Gibt es eine Sortimentsliste für den Standort?
    5. Wie können planungsrechtliche Voraussetzungen verändert oder angepasst werden?
    6. Wie ist die Ist- Situation und wie kann sie verändert werden?
  2. Bautechnische Möglichkeiten und Kosten
    1. Grundlegende Struktur der Immobilie (n): Etagen, unterschiedliche Bauabschnitte, Größe und Lage der Etagen und deren Erschließung.
    2. Technische Voraussetzungen: Haustechnik, Brandschutz, Statik, Logistik im Haus (Fahrstühle, Rampen, Rolltreppen )
    3. Was genau heißt „Bestandsschutz“ in Deutschland?
    4. Investitionskosten einer „Umwidmung/ eines Umbaus“. Z.B in
        1. Wohnraum
        2. Büros
        3. Fitness- Studios
        4. Gewerbeflächen für Einzelhandel
  3. Alternative Nutzungsmöglichkeiten (potentielle Betreiber/ Mieter)
    1. Wer braucht große Flächen?
    2. Einzelhandel
        1. Innerhalb der Möbel-Branche
        2. Andere Einzelhandelsbranchen
    3. Fitness-Clubs
    4. Gastronomie
    5. Logistik
    6. Wohnungen/ Büros
    7. Self-Storage
    8. Sonstiges
    9. Beispielhafte Projektplanung und Rentabilitätsvorschau

Fazit: 

  1. Zuerst die Ist-Situation genau klären (Was ist erlaubt/ Was ist nicht erlaubt)?
  2. Kann diese Situation (Baurecht) verändert werden?
  3. Welche alternativen Betreiber kommen realistisch betrachtet in Frage?
  4. Wie lassen sich Umbauten technisch lösen?
  5. Projektplanung und Prüfung der Wirtschaftlichkeit

Bitte nicht unterschätzen: Den Faktor ZEIT!

Wenn Sie sich Gedanken um dieses Thema machen, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf, um ein erstes und vertrauliches Gespräch mit einem Möbel- Branchen- Spezialisten zu führen! Sie erreichen mich am besten unter der Tel. Nr. 0172-9123515.

Aus der Presse

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